Nach seinem 100-Jahre-Jubiläum im 2010 steht Interlaken Tourismus nun mit beiden Beinen in einem neuen Tourismus-Jahrhundert. Die letztjährigen Feierlichkeiten sind bereits in weite Ferne gerückt. Nur der obligate Jahresbericht wird dem Jubiläumsjahr nochmals seine ganze Aufmerksamkeit widmen. Dieser muss aber erst noch geschrieben werden. Und das ist für einmal alles andere als Routinearbeit. Zwar schliesst der 100. Jahresbericht ein ganzes Tourismus-Jahrhundert ab, läutet aber gleichzeitig ein Neues ein. Deshalb steht fest: Für den 100. Jahresbericht muss ein neues Layout her.
So weit, so gut. Das Format wird grösser, die Bilder wachsen mit ihm. Nebst grauer Zahlen werden Emotionen angesprochen, interessante Informationen zu Märkten veröffentlicht, Mitarbeitende vorgestellt, Erinnerungen geweckt und Visionen festgehalten: für alle Beteiligten bestimmt ein spannendes Projekt. Denn noch weiss niemand genau, wie der Jahresbericht schlussendlich aussehen wird (Da vertrauen wir natürlich ganz auf unsere Grafikerin).
Vieles wird neu, einiges bleibt. Schliesslich ist es der bewährte Jahresrückblick, der mich beim Schreiben ins Schwelgen bringt: Ist das Jubiläumsjahr wirklich schon vorbei? Erst noch steckten wir tief in den Vorbereitungen und fieberten auf die Geburtstagsfeier im Victoria-Jungfrau Grand Hotel & Spa hin. Steuern wir tatsächlich schon wieder auf eine Ausgabe der Interlaken Classics mit den besten Jungorchestern Europas zu? Was? Der neue Kongress-Saal Interlaken startet bereits in seine zweite Saison mit dem Swiss Economic Forum als Highlight? Und ja, wir befinden uns tatsächlich im Jahr des Eidgenössischen Jodlerfests 2011 Interlaken.
Dieser Rückblick lässt mich nach vorne schauen: Nebst riesigen Events wie dem Jodlerfest und dem Unspunnen Schwinget werden 2011 unzählige Anlässe, Attraktionen und Ausflugsmöglichkeiten für unvergessliche Erlebnisse in Interlaken sorgen. Ich denke da an Konzerte wie das SnowpenAir, das Greenfield oder das Trucker- und Country Festival. Schweizweit einmalig lanciert Interlaken Tourismus im Juni die brandneue Halal-Cruise, die ganz im Zeichen der arabischen Kultur stehen wird. Gratis Platzkonzerte, die Tellspiele, der Jungfraumarathon oder im November die Starnacht: Wer dieses Jahr nicht in unsere Feriendestination kommt, verpasst etwas!
Also dann, auf bald in Interlaken beim Wandern, Shoppen, Biken, Paragliden, als Konzertbesucher oder ganz einfach zum Vergnügen! Und ich mache mich jetzt wieder an den neuen Jahresbericht…
Posts mit dem Label Tourismus werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Tourismus werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Donnerstag, 17. Februar 2011
Freitag, 4. Februar 2011
Interlaken an der Olympiade 2012 in London?
Auch wenn es noch ein Weilchen dauert bis 2012... wir machen uns bereits intensiv Gedanken über unsere Aktivitäten für nächstes Jahr. Zur Zeit stehen wir mitten in den Verhandlungen mit Präsenz Schweiz, Schweiz Tourismus sowie der Berner Wirtschaft (beco) und prüfen die Möglichkeit, zusammen mit den weiteren Berner Oberländer Tourismusdestinationen, Bern Tourismus und den Jungfraubahnen das "House of Switzerland" in London zu bestücken. Diese "Länder Häuser" sind jeweils ein wichtiger Faktor während olympischen Spielen, treffen sich doch in diesen Locations die jeweiligen Athleten des Landes, die TV-Stationen lassen sich dort nieder, unzählige Fans kommen zusammen, es finden Medaillenfeiern statt und es wird ein Schweizer Restaurant geführt. Nach diesem System haben Präsenz Schweiz und Partner schon diverse "Houses of Switzerland" betrieben u.a. in Vancouver (2010) und Beijing (2008).
Falls unser Auftritt zustande kommt, planen wir unter dem Label "Bernese Oberland - Jungfrau" diverse Events und Attraktionen vor Ort und hoffen natürlich, mit sympathischen Aktionen auf unsere Destination aufmerksam zu machen und neue Gäste zu akquirieren. England ist für das gesamte Berner Oberland nach wie vor einer der wichtigsten Auslandsmärkte und muss weiterhin gut gepflegt werden. Und wenn ich bedenke, dass es zu einem grossen Teil die Engländer waren, welche den Tourismus ins Berner Oberland gebracht haben, so werden wir zahlreiche interessante Anknüpfungspunkte haben. Um nur zwei Beispiele zu nennen: Thomas Cook war der erste Mensch, welcher 1863 eine organisierte Pauschalreise ins Berner Oberland führte und wer erinnert sich nicht an die unglaubliche Legende von Sherlock Holmes und seinem Sturz in den Reichenbachfall in Meiringen?
Falls unser Auftritt zustande kommt, planen wir unter dem Label "Bernese Oberland - Jungfrau" diverse Events und Attraktionen vor Ort und hoffen natürlich, mit sympathischen Aktionen auf unsere Destination aufmerksam zu machen und neue Gäste zu akquirieren. England ist für das gesamte Berner Oberland nach wie vor einer der wichtigsten Auslandsmärkte und muss weiterhin gut gepflegt werden. Und wenn ich bedenke, dass es zu einem grossen Teil die Engländer waren, welche den Tourismus ins Berner Oberland gebracht haben, so werden wir zahlreiche interessante Anknüpfungspunkte haben. Um nur zwei Beispiele zu nennen: Thomas Cook war der erste Mensch, welcher 1863 eine organisierte Pauschalreise ins Berner Oberland führte und wer erinnert sich nicht an die unglaubliche Legende von Sherlock Holmes und seinem Sturz in den Reichenbachfall in Meiringen?
Labels:
2012,
Interlaken Tourismus,
London,
Olympia,
Tourismus
Freitag, 3. September 2010
Journalisten aus aller Welt in Interlaken
Wenn der Internationale Medientrip von Schweiz Tourismus vor der Tür steht, dann heisst es organisieren, anpacken und vor allem flexibel sein. Bei schönstem Wetter trafen 14 internationale Medienschaffende am 25. August 2010 in Interlaken ein. Kaum im Hotel meldeten die Ersten bereits ihre Sonderwünsche an. Als Medienverantwortliche sah ich es natürlich als meine Pflicht, den Bedürfnissen der Journalisten soweit als möglich nachzukommen. Gute Betreuung erhöht schliesslich auch die Chance auf eine blendende Berichterstattung, was definitiv im Interesse von Interlaken Tourismus ist. Flexibilität war denn auch das A & O während der gesamten Medienreise. Hier ein Hotelzimmer mehr, dort ein Essen weniger und individuelle Programmanpassungen je nach Wetter und persönlicher Vorlieben: Was tut man nicht alles, wenn die Medienwelt zu Gast ist…
Getrieben von einem vollgepackten aber interessanten Programm, bestaunten die Medienschaffenden aus Japan, China, Italien, Österreich, Brasilien, Grossbritannien, der Ukraine, den Niederlanden, Ungarn und Kanada die herrliche Bergwelt, Interlaken und den Brienzersee. Zugegeben, etwas anstrengend war die Betreuung während der drei Tage schon. Die Wissbegierde der Medienleute war auch nicht einfach zu stillen. Aber der Einsatz lohnte sich bestimmt. Und die vielen Fragen bewiesen auch ein grosses Interesse an der Ferienregion Interlaken. Nicht selten lösten die Bemühungen unsererseits zahlreiche Komplimente aus. Äusserst erfreuliche Feedbacks der Journalisten nach deren Rückkehr bestätigten dies erneut. So war diese Medienreise eine Art Geben und Nehmen. Wir taten unser Möglichstes, die Region von ihrer besten Seite zu präsentieren. Nun hoffen wir auf tolle Berichte in den internationalen Medien, welche im besten Fall zahlreiche neue Gäste nach Interlaken locken werden.
Getrieben von einem vollgepackten aber interessanten Programm, bestaunten die Medienschaffenden aus Japan, China, Italien, Österreich, Brasilien, Grossbritannien, der Ukraine, den Niederlanden, Ungarn und Kanada die herrliche Bergwelt, Interlaken und den Brienzersee. Zugegeben, etwas anstrengend war die Betreuung während der drei Tage schon. Die Wissbegierde der Medienleute war auch nicht einfach zu stillen. Aber der Einsatz lohnte sich bestimmt. Und die vielen Fragen bewiesen auch ein grosses Interesse an der Ferienregion Interlaken. Nicht selten lösten die Bemühungen unsererseits zahlreiche Komplimente aus. Äusserst erfreuliche Feedbacks der Journalisten nach deren Rückkehr bestätigten dies erneut. So war diese Medienreise eine Art Geben und Nehmen. Wir taten unser Möglichstes, die Region von ihrer besten Seite zu präsentieren. Nun hoffen wir auf tolle Berichte in den internationalen Medien, welche im besten Fall zahlreiche neue Gäste nach Interlaken locken werden.
Labels:
Interlaken,
Journalisten,
Medienreise,
Tourismus
Abonnieren
Posts (Atom)