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Montag, 8. Juli 2013
Touristische «Shootingstars» gesucht
Innovative Hoteliers, Gastronomen und Kulturschaffende vor! Zum vierten Mal wird heuer der «Thunersee-Stern» für besonders herausragende Projekte vergeben. Erstmals dürfen sich auch Leistungsträger aus der Ferienregion Interlaken um den Preis bewerben. Die Anmeldefrist läuft noch bis Ende September.
Unverwechselbar soll es sein, innovativ, nachhaltig, regional verankert, ökonomisch erfolgreich und originell. Die Anforderungen für ein Projekt, das die Auszeichnung «Thunersee-Stern» verdient, sind hoch. Heuer wird der Qualitätspreis bereits zum vierten Mal vergeben. Neu können sich nicht nur Hoteliers, Gastronomen und Kulturschaffende aus dem Raum Thunersee, sondern aus der gesamten Ferienregion Interlaken um den «Thunersee-Stern» bewerben. Ab Montag, 1. Juli 2013, werden Bewerbungen entgegen-genommen, der Einsendeschluss ist am Montag, 30. September 2013. Anschliessend bewertet die Jury, der unter anderem Chantal Beck, Bereichsleiterin Qualitätsprogramm Schweizerischer Tourismusverband STV, Künstler Martin Lüthi und Stefan Geissbühler, Chefredaktor Thuner Tagblatt, angehören, die einzelnen Projekte.
Augenschein vor Ort
Der «Thunersee-Stern» wird in drei Kategorien vergeben: Unterkunft, Gastronomie sowie Kultur und Freizeit. Teilnahmeberechtigt sind alle touristischen Leistungsträger, die im Jahr 2013 ein herausragendes Projekt in ihrer jeweiligen Unternehmung umgesetzt haben. Nachdem die Jury nach genau definierten Kriterien eine Vorauswahl getroffen hat, werden die nominierten Hotels und Restaurants besucht und die Projekte vor Ort begutachtet. Anschliessend bestimmt die Jury den Sieger. In der Sparte Kultur und Freizeit trägt ein öffentliches Internet-Voting 50 Prozent zur Bewertung bei. Im Dezember 2013 stehen die Kategoriensieger dann fest.
Ruhm, Ehre und tolle Preise
Nicht nur, aber auch Ruhm und Ehre winken den Teilnehmenden. Wer in seiner Sparte den «Thunersee-Stern» gewinnt, erhält eine Urkunde, eine Trophäe und darf mit seiner Auszeichnung als «Gewinner Thunersee-Stern» aktiv Werbung betreiben. Daneben sind die Preisträger auf ausgewählten Marketing- und Kommunikationsplattformen der Ferienregion Interlaken präsent. Und schliesslich ist auch für das private Vergnügen der Gewinner gesorgt: Ein atemberaubender Rundflug über dem Thunersee rundet die tolle Preispalette des «Thunersee-Stern
s» ab.
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Montag, 11. Juli 2011
Schaurig schönes Wetterspektakel in Interlaken
Die Bergkulisse in Interlaken ist das eine, die schaurig schönen Wetterspiele das andere...
Jetzt aber ganz von vorn: Am Sonntagmorgen verliess ich die Bettfedern, als sich andere bestimmt noch einmal drehten und genüsslich weiter schlummerten. Frühaufsteher wurden an diesem Morgen aber belohnt: Spätestens beim Sprung ins - zugegeben - sehr kühle Nass des Thunersees fiel jegliche Morgenmüdigkeit von mir ab. Prickelnd, ja treffender könnte man das Gefühl beim Schwumm im Neuhaus bei Interlaken nicht beschreiben. Bei wolkenlosem Himmel genoss ich dann einen Kaffe bei der Strandbar, um mich unter der Sonne und dem kuschligen Badetuch wieder aufzuwärmen.
Szenenwechsel: Am Nachmittag war Schluss mit Badeplausch. Der Brienzersee zeigte sich von seiner rauhen Seite. Trügerisch war meine Wanderung entlang des wildromantsichen Uferwegs von Iseltwald Richtung Brienz. Erst ein ganz zufälliger Blick zurück machte mir klar, dass Umkehren in diesem Moment das einzig Richtige war. Ok, zuvor musste ich natürlich noch mein iPhone zücken und das schier unglaubliche Unwetter festhalten, welches sich in so kurzer Zeit zusammengebraut hatte. Danach hiess es, Beine unter die Arme und - ab die Post - zurück nach Iseltwald. Die Wolken, von tief Schwarz bis fast Schneeweiss schickten immense Windböen als Vorboten.Und dann gab's kein Halten mehr. Der Donner grollte, die Blitze zuckten und was die weisse Wolkenschicht zu bedeuten hatte, muss ich hier wohl niemandem erklären. Zuflucht in einem Restaurant gefunden, genoss ich das Wetterspektakel hinter den schützenden Fensterscheiben. Kaum etwas konsumiert, stoppte der Hagel, ging in Regen über und machte schon bald darauf der Sonne - ja richtig gelesen - der Sonne wieder Platz. Wenn das nicht Naturspektakel ist - und erst noch ganz ohne Inszenierung...
Jetzt aber ganz von vorn: Am Sonntagmorgen verliess ich die Bettfedern, als sich andere bestimmt noch einmal drehten und genüsslich weiter schlummerten. Frühaufsteher wurden an diesem Morgen aber belohnt: Spätestens beim Sprung ins - zugegeben - sehr kühle Nass des Thunersees fiel jegliche Morgenmüdigkeit von mir ab. Prickelnd, ja treffender könnte man das Gefühl beim Schwumm im Neuhaus bei Interlaken nicht beschreiben. Bei wolkenlosem Himmel genoss ich dann einen Kaffe bei der Strandbar, um mich unter der Sonne und dem kuschligen Badetuch wieder aufzuwärmen.
Szenenwechsel: Am Nachmittag war Schluss mit Badeplausch. Der Brienzersee zeigte sich von seiner rauhen Seite. Trügerisch war meine Wanderung entlang des wildromantsichen Uferwegs von Iseltwald Richtung Brienz. Erst ein ganz zufälliger Blick zurück machte mir klar, dass Umkehren in diesem Moment das einzig Richtige war. Ok, zuvor musste ich natürlich noch mein iPhone zücken und das schier unglaubliche Unwetter festhalten, welches sich in so kurzer Zeit zusammengebraut hatte. Danach hiess es, Beine unter die Arme und - ab die Post - zurück nach Iseltwald. Die Wolken, von tief Schwarz bis fast Schneeweiss schickten immense Windböen als Vorboten.Und dann gab's kein Halten mehr. Der Donner grollte, die Blitze zuckten und was die weisse Wolkenschicht zu bedeuten hatte, muss ich hier wohl niemandem erklären. Zuflucht in einem Restaurant gefunden, genoss ich das Wetterspektakel hinter den schützenden Fensterscheiben. Kaum etwas konsumiert, stoppte der Hagel, ging in Regen über und machte schon bald darauf der Sonne - ja richtig gelesen - der Sonne wieder Platz. Wenn das nicht Naturspektakel ist - und erst noch ganz ohne Inszenierung...
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