Herzlich Willkommen! Dieses Onlinetagebuch bringt Ihnen Erfahrungen, Informationen und andere wissenswerte Schreibereien von Interlaken Tourismus' Mitarbeiter/Innen näher.


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Mittwoch, 26. Mai 2010

Der Weg der drei Wasserfälle

Endlich ist es soweit und der Weg der drei Wasserfälle von Bönigen über Iseltwald nach Brienz wurde am Freitag, 21. Mai 2010 geöffnet. Die Eröffnungszeremonie, welche auf den Gemeindegrenzen Bönigen und Iseltwald stattfand, wurde mit Alphorn spielen, Apéro und einer Bratwurst gebürdig gefeiert.


Die Wanderungen, welche über drei verschiedene Etappen gemacht werden können, zeigen die wunderschönen tosenden Wasserfälle. Ab Bönigen, Brienz, Iseltwald und Giessbach sind die jeweils anderen Stationen mit dem Schiff, dem Bus oder der Bahn bequem zu erreichen. Der Weg ist eine optimale Mischung aus Bewegung, Naturerlebnis und Erholung und kann auf die individuellen Bedürfnisse zugeschnitten werden.

Ausprobieren ist empfehlenswert!
Afra Wyss

Montag, 10. Mai 2010

Feuchtfröhlicher Start in die Dinner Cruise Saison

Vergangene Woche war es wieder so weit und die erste Indian Dinner Cruise stach in See. Das Wetter bescherte uns allerdings einen feuchtfröhlichen Start. Dementsprechend hielt sich auch das Gästeaufkommen noch in Grenzen. Der tollen Stimmung tat dies aber keinen Abbruch und gemeinsam mit den beiden Sponsoringpartnern Outdoor Interlaken und den Beatus-Höhlen genossen wir das feine indische Buffet mit den verschiedenen fernöstlichen Spezialitäten und liessen uns von der mystischen Atmosphäre auf dem Brienzersee verzaubern.

Während rund 1-dreifiertel Stunden führte und die Reise quer über den Brienzersee, vorbei an den tosenden Giessbach-Wasserfällen und dem Schnitzlerdorf Brienz. Aus der Ferne waren noch die weissen Gipfel der umliegenden Bergketten zu erkennbar.

Rund um verbrachten wir einen gelungen Abend, welchen wir trotz des etwas unfreundlichen Wetters seeeeehr genossen. Der Abend schreit jeweils dienstags und freitags im Mai und Juni nach Wiederholung. Andrea Reubi

Dienstag, 4. Mai 2010

Van harte welkom in Interlaken

Die Niederlande sind nicht nur seit der EM in der Schweiz/Österreich in aller Munde, sondern seit langem auch treue Gäste in der Destination Interlaken. Und so hört man am Höheweg auch ab und zu: „ Kijk naar de mooie bergen daar“ (Schau mal die schönen Berge dort).

Wie bereits gehört, verkauft sich die Destination Interlaken nicht von selbst und daher waren wir im April in den Niederlanden unterwegs. Bei Reiseveranstaltern und Busunternehmen haben wir die Produkte und Neuigkeiten in interessanten Gesprächen präsentiert. Dieses Jahr war ich von der Tourismus Organisation Interlaken, mit Marianne Gerber von der Schilthornbahn auf Verkaufsreise.

Die Niederländischen Reiseveranstalter sind im Allgemeinen zuversichtlich was die Buchungen für Sommer 2010 betreffen, die Krise ist kein grosses Thema mehr. Jedoch ist der Niederländische Gast weiterhin preissensibel und vergleicht die Angebote genau und schaut gezielt, welche Extras er erhalten kann. Übrigens: Die Niederländischen „Einschübe“ musste ich nicht übersetzen lassen, dank einem Praktikum bei Schweiz Tourismus in Belgien beherrsche ich das Niederländische inzwischen fliessend.

Neben den Niederlanden besuchten wir auf unserer Verkaufsreise ebenfalls Luxemburg. Dort ist der Markt vor allem durch starke Busunternehmen dominiert. Weiter gibt es die ULT (Union Luxembourgeoise de Tourisme) welche in der Funktion eines Reiseveranstalters auftritt und ca. 40 Reisebüros mit ULT Produkten abdeckt.

Zugegeben, Luxemburg ist mit einer halben Million Einwohnern ein kleines Land, dafür sind die Luxemburger umso kaufkräftiger. Somit ist es sicher wertvoll, die dortigen Reiseveranstalter/Busunternehmen, regelmässig mit den touristischen Trümpfen der Destination Interlaken zu überzeugen.

Auf einen erfolgreichen Sommer!
Remo Käser

Montag, 12. April 2010

Sonne, Schnee und super Stimmung

Am Samstag stimmte wieder einmal alles! Viel Sonne, super Leute und gute Musik: Genau so stellt man sich einen Tag am Snowpenair vor. Aber jetz mal ganz von vorn: Mit einem VIP-Ticket bewaffnet, hiess es um 11 Uhr morgens erstmal, Leute kennenlernen und Kaffee trinken im Hotel Carlton in Interlaken. Die Vorfreude auf die Bands stieg dabei unaufhaltsam. Zugegeben, ein solch gemütlicher Start in den Konzerttag ist nicht zu verachten, ganz zu schweigen vom reservierten Zugabteil in Richtung kleine Scheidegg. Aber trotz (oder gerade wegen) des VIP-Tickets konnte ich nicht "z' Füfi & z' Weggli" haben: Etwas gereut hat es mich ehrlich gesagt schon, als wir um 12 Uhr im Zug sassen anstatt den Baseballs zuzujubeln. Ich will aber nicht jammern, im Gegenteil: Kaum im Konzert-Gelände angekommen, gab es nämlich schon die nächste Verköstigung. Soeben den letzten Bissen geschluckt, rockte die zwar etwas in die Jahre gekommene aber deshalb nicht minder spritzige Band "The Foreigners" die Bühne. Umgeben von mehr oder minder bedeutender Prominenz genoss ich die ausgelassene Stimmung und sog jeden Sonnenstrahl einzeln auf. Ganz ehrlich: Sogar als "fast" Einheimische ertappte ich mich dabei, wie ich mich immer wieder ob der einmaligen Kulisse beeindrucken liess. Nicht mithalten konnte ich jedoch beim entdecken der Schweizer Promi-Szene im VIP-Bereich. Ich sollte wahrscheinlich damit beginnen, die Schweizer Illustrierte zu lesen. Immerhin entdeckte ich unter anderem Simon Ammann. Der war mit seiner weissen Sonnenbrille ja auch nicht zu verfehlen. Und dann kam auch schon Amy Macdonald. Ihre Stimme war definitiv beeindruckend, ihr Konzert meines Erachtens eher weniger. Schade, den Schluss hätten besser die Foreigners gemacht. Das änderte aber nichts daran, dass es ein super Tag war. Snowpenair 2011, ich komme bestimmt wieder! Patrizia Pulfer

Montag, 5. April 2010

Schöne Aussichten!

Nachdem ich kurz vor Ostern von meiner Medienreise aus den USA nach Interlaken zurückkehrte, ziehe ich eine positive Bilanz, was die Reisefreudigkeit der US-Amerikaner nach Europa, in die Schweiz und Interlaken für die kommende Sommersaison betrifft. Einerseits war das Interesse der besuchten Medien (Reisemagazine, freischaffende Journalisten, Radiostationen und Reise-Websites) über News aus dem Reiseland Schweiz gross, andererseits wurde uns bestätigt, dass nach der wirtschaftlichen Krise erste Anzeichen der Besserung auch in den USA spürbar sind und Reisen nach Europa weiterhin im Trend liegen. Besonders die Angebote rund um unser 100-Jahre Jubiläum von Interlaken Tourismus, mit zahlreichen Zusatzleistungen, mochten zu begeistern und fanden bereits Einzug in verschiedenste Medienpublikationen der letzten Tage. Aber auch das eidg. Jodlerfest vom Juni 2011 und das Jubiläumsjahr der Jungfraubahnen, welche ihrerseits im 2012 den 100. Geburtstag feiern werden, stiessen auf grosses Interesse. Brauchtum, Traditionen, Volkskultur im Zusammenhang mit Adventure-Angeboten, eingebettet in eine spektakuläre Landschaft - dieser Mix mag in den USA nach wie vor für Interlaken zu überzeugen, in vielen persönlichen Gesprächen wurde uns dies bestätigt. Alles in allem blicken wir verhalten positiv in die kommende Sommersaison, was das Logiernächteaufkommen aus den USA anbelangt. Schöne Aussichten also, bereits die ersten Monate 2010 fielen besser aus als im Vorjahr, hoffen wir, dass dieser Trend weiter anhält. Stefan Otz